In dem Land der unbegrenzten
Dummheiten will ein Mann den Krieg, notfalls mit Gewalt.
Deutschland sagte: "Ohne uns!"
Frankreich sagte: "Tête moi le dard, enculé!"
George W. Bush, der sich ungern einen idiotischen Schwanzlutscher
nennen lässt, nimmt das den Baguette fressenden Schwuchteln
übel und spielt mit dem Gedanken, seine Kampfjets bei
der Rückkehr aus dem Irak einen Schwenk über Frankreich
fliegen zu lassen. Nur zum Ballastabwurf, versteht sich.
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Abreimen:
Der Dabbeljuh, der hat ein Laster,
er mag so gern General Custer. |
Deutschland hingegen hat Glück gehabt.
Unsere traumatische Vergangenheit hat uns zu bekennenden
Pazifisten gemacht. Schließlich wurde uns gut 58 Jahre
lang immer wieder eingebleut, dass
- Krieg böse ist, und
- Krieg mit deutscher Beteiligung besonders böse ist.
Wie sollen wir da plötzlich einen Sinn
fürs Militärische entwickeln?
Das versteht sogar ein Yankee wie George Bush, der selbst
seine Erbschuld bewältigt, indem er in monatlich stattfindenden
Rollenspielen in der Schlacht am Illinois River dreckigen
Rothäuten die Federn verbiegt.
Stattdessen stärken England, Australien
und Polen den stolzen amerikanischen Rücken. Was hat
sich Bush nur bei Polen gedacht? Es mag wohl helfen,
wenn Husseins kompletter Fuhrpark samt Panzern gestohlen
wird, aber ansonsten taugt das "Militärische Entwicklungsland",
wie Donald Rumsfeld die Polska Milicja gerne zärtlich
nennt, höchstens zum Bierholen.
Um George W. Bush und seine Hintergründe
zu verstehen, muss man den gemeinen Amerikaner an sich
verstehen lernen. Das Land der unbegrenzten Geschmacklosigkeiten
ist nicht wirklich so frei, wie es uns versucht glaubhaft
zu machen. Nur wo "Freedom" draufsteht, ist
auch wirklich "Freedom" drin.
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Achtung! Sicherheitshinweis: Verursacht Kriege!
Bitte nicht wieder wählen! |
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Der gemeine Amerikaner an sich
Der Feld-Wald-und-Wiesen-Amerikaner
ist im Grunde ein Lemming, der sich gerne sagen lässt,
was er tun soll. So wird nicht umsonst in roter Signalschrift
darauf hingewiesen, dass die Pizza VOR dem Backen aus
der Verpackung zu nehmen ist und NACH dem Backen heiß
sein KÖNNTE. Wer sich schon einmal an einem heißen Pizzakarton
die Finger verbrannt hat, weiß, was ich meine.
Gott spielt eine große Rolle in amerikanischen
Wohn-, Ess- und Schlafzimmern und wird gerne für alles
verantwortlich gemacht. So sagen sich ca. 80% der Bevölkerung,
dass Gott, hätte Er keine Übergewichtigen gewollt, Er
auch kein Fast Food erschaffen hätte.
Bush sagt sich analog dazu, dass Gott das World Trade
Center hätte unterirdisch errichten lassen, hätte Er
keinen Krieg gewollt.
Das Volk hinter dem großen Teich genießt
in der Regel eine prüde Erziehung. Und gemeint ist wirklich:
in der Regel! Tampons mit US Trade Mark haben die Beschaffenheit
und den Tragekomfort einer toten Zwergmaus (gibt es
auch als tote Ratte für die starke Blutung). Der geriffelte
o.b., sowie seltsamerweise Papiertaschentücher sind
unbezahlbare Luxusgüter, was die menstruierende Frau
wohl an ihre Erbsünde erinnern soll.
Auch sexuell locken die Cowboys keine
Französinnen hinter dem Ofen hervor und selbst die einheimischen
Frauen verzichten nach 3 bis 4 Versuchen enttäuscht
auf den Akt als solchen und widmen sich ganz ihren 3
bis 4 Nachkommen. Der verschmähte Mann beschäftigt sich
daraufhin mit seinen 3 bis 4 Nutztieren, 3 bis 4 Nutzpflanzen
und 3 bis 4 Nutzhölzern und entwickelt so von Generation
zu Generation ein immer krankhafteres Sexualverhalten.
Wenn Sie zum Beispiel in den USA über
den Homeshopping-Kanal einen Entsafter kaufen, bekommen
Sie gleich einen Stapel Audiokassetten mitgeliefert.
Sie fragen sich bestimmt, was man auf solchen Kassetten
hört! Den akustischen Unterschied zwischen einer Grapefruit
und einer Orange beim Auspressen? Wie pervers muss man
sein, um sich so etwas anhören zu wollen!
Falls keine Saftgeräusche zur Hand
sind, schaut der durchschnittliche Amerikaner mit Vorliebe
War Movies mit Mel Gibson, macht Picknicks mit Schießübungen
für die ganze Familie oder unterhält sich mit unschuldigen
deutschen Touristen eindringlich über das Kriegsverhalten
Deutschlands. Der USA ist ihre militärische Potenz enorm
wichtig und so lassen sie ihre Hosen runter und hissen
die Flagge, wo immer es geht.
Die 08/15-Amerikanerin wird das erstemal
mit 17 schwanger und heiratet mit 18 ihren Stecher,
den Quarterback der heimischen Footballmannschaft, von
dem sie sich 3,5 Jahre und 3 Kinder später wieder scheiden
lässt. Im Schnitt hat ein amerikanischer Mann 2,7 Exfrauen
und 3,1 Kinder, für die er allesamt Unterhalt zahlen
muss. Welcher Mann ist da nicht bereit, in den Krieg
zu ziehen und für sein Vaterland zu sterben?
Und nun seien Sie ehrlich! Hätten
Sie mit dem Hintergrund nicht auch das Verlangen, jeden
der Sie ärgert, die Treppe runterzustoßen und dann zu
rufen: "Kerl, lauf doch nicht so schnell!" |